Im Internet Geld verdienen als Student – 10 Möglichkeiten

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Im Internet Geld verdienen als Student – 10 Möglichkeiten

Du bist auf der Suche nach einer oder ein paar Tätigkeiten, die dir zusätzliches Geld in deine Kasse spülen, und hast dabei an das Internet als Verdienstquelle gedacht?
Gute Idee, denn tatsächlich gibt es beim Geld verdienen als Student verschiedene Möglichkeiten, wie du deine Finanzen mithilfe des WWW deutlich aufbesserst. Hier die besten 10 Tipps dazu!

1) Kann das weg? Jo!

In deinem Schuhschrank stapeln sich mehrere schicke Sneakers- oder High-Heel-Paare, für die du vor einigen Monaten ein kleines Vermögen ausgegeben, sie dann aber doch nie getragen hast?

Sicherlich freut sich jemand anderes darüber – und dein Portemonnaie über einen kleinen bis großen Input.

Dank eines Profils bei ebay oder amazon verkaufst du deine alten oder überflüssigen Schätze problemlos und sicher. Wichtig dabei: Deine Angebotsbeschreibungen sollten möglichst detailliert und mit gelungenen Fotos bestückt sein.

Das nimmt zwar möglicherweise 10 Minuten mehr Zeit in Anspruch, dafür sind dir aber auch mehr Klicks und zusätzliche potenzielle Kunden sicher.

2) Handwerk hat goldenen Boden

Dein Dachboden und Keller sind bereits leer, weil du dich per ebay- oder amazon-Verkauf bereits von allen nicht mehr benötigten Gegenständen getrennt hast? Du hast aber Blut in puncto Verkäufe über das Internet geleckt und bist ein geschickter Handwerker oder Bastler?

Wie wäre es, wenn du beispielsweise im Rahmen eines Studentenjobs bei Dawanda oder auf deiner eigenen Internetseite einen Onlineshop eröffnest?

Dort präsentierst du deine kreativen Ideen mit liebevollen Beschreibungen und Fotos. Womit du allen Leuten eine echte Hilfe bist, die gerne per Hand angefertigte Kleinode verschenken, aber keine zwei rechten Handwerkerhände haben. Und das sind mehr als du im ersten Moment vielleicht denkst …

3) Bitte recht freundlich!

Falls du eher mit einem guten Auge als mit bastlerischem Geschick punktest, bietet sich dir natürlich auch die Chance, für Bilder-Poole wie fotolia, istockphoto oder Shutterschock auf Motivjagd zu gehen.

Für den Fall, dass du bereits ein hochwertiges Fotografie-Equipment dein Eigen nennst, bist du bereits bestens ausgestattet und kannst direkt loslegen. Raffinierte Fotografien werden schließlich immer benötigt.

Denke jedoch daran, dich rechtzeitig mit den Lizenzgebühren und Bildrechten auseinanderzusetzen.

Auch solltest du in finanzieller Hinsicht nicht mit dem sofortigen oder anhaltenden heißen Geldregen rechnen, weil eine Vielzahl an Motiven bereits in mehreren Ausführungen vorliegt.

Wenn du aber den Blick für das Besondere hast, ist ein Volltreffer keinesfalls ausgeschlossen.

4) Was haben wir denn da?

Durch das Internet zu erfahren, was andere von dir und deinen Produkten halten, ist eine grundsätzlich interessante und vielfach lukrative Angelegenheit. Aber warum sollte die Meinung der anderen über deine Artikel wichtiger sein als das, was du von manchen Waren hältst?

Vielleicht hast du ja Lust, neue Waren zu testen und als eine(r) der Ersten zu erfahren, wie sich ein neues Shampoo, ein Kopfhörer oder die aktuellsten Kontaktlinsen machen?

Viele Unternehmen wie DM suchen regelmäßig Produkttester, die ihre Waren kostenlos über einen bestimmten Zeitraum unter die Lupe nehmen und anschließend umfassend und sachlich bewerten.

5) Wenn Sie mich fragen , …

Ähnliches wie für die Produkttests gilt im Bereich Umfragen: Denn deine Meinung als potenzieller Kunde ist den meisten Unternehmen sehr wichtig – zumal eine effektive und effiziente Werbestrategie sich oft schon als halber Gewinn herausstellt.

Ein mit rund 10.000.000 Teilnehmern weltweit recht großer Anbieter ist Toluna; es gibt allerdings auch diverse weitere Portale.

Die Anmeldung ist in den meisten Fällen recht einfach und du hast die Möglichkeit, deine Interessen klar zu definieren. Dadurch dürften die Umfragen für dich durchaus aufschlussreich sein.

Zwar zahlen nicht alle Umfrageinstitute Bargeld aus, doch auch ein H&M- oder IKEA-Gutschein können sich sehen lassen.

6) Sag‘, was du zu sagen hast

Und zwar als Blogger oder eigenständiger Online-Texter!
Diverse Autorenplattformen wie Textbroker.de oder Bloggerjobs.de suchen nach Autoren wie dir, die in den verschiedensten Themenbereichen und Schreibstilen zu Hause sind und Lust darauf haben, für verschiedene Kunden den Stift (oder besser gesagt die Tastatur) zu schwingen.

Voraussetzung für gelungene Projekte im Rahmen eines Studentenjobs sind fundierte Sachkenntnisse in den Sachgebieten, über die du schreiben willst, ein gutes Zeitmanagement, damit die Artikel rechtzeitig fertig werden – und optimalerweise ein Kleingewerbe oder ähnliches, um die Einnahmen steuerlich hieb- und stichfest zu machen.

Dabei kannst du Aufträge sowohl selbst anbieten als auch nur die annehmen, die dir wirklich gefallen und liegen. Eine Win-win-Situation für dich und deine Kunden.

7) Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Du bist bereits in redaktioneller Hinsicht sehr erfahren, beherrscht Rechtschreibung und Grammatik aus dem Effeff und kneifst keineswegs vor anspruchsvollen (wissenschaftlichen) Fachartikeln oder Übersetzungen in andere Sprachen? Und du gibst dein Wissen gerne weiter?

Dann ist eine Stelle als Online-Lektor für andere Autoren wahrscheinlich genau das Richtige für dich!

8) SEO-Optimierer – keine linke Tour

Das Schreiben von Artikeln macht in mehreren Hinsichten Sinn:
Dir macht es hoffentlich Spaß, hilft dir, Erfahrungen und Kompetenzen in der Textbe- und -verarbeitung dazuzugewinnen und spült Geld in deine Kasse. Deine Kunden profitieren von hochwertigen Inhalten und besseren Rankings bei Google.

Im Sinne einer noch höheren Positionierung bist du für Unternehmen auch als Backlink-Setzer Gold wert, indem du Foren- und Social-Media-Beiträge mit der Kundenseite verlinkst.
Je qualitativ hochwertiger und spannender die verlinkten Seiten, desto besser …

9) Affiliate-Marketing – gute Empfehlungen

Die Werbemenge im Internet bricht insbesondere über ältere Menschen ein wie eine Sintflut über einen Kunden- und hat leider nicht immer direkt mit passenden Angeboten zu tun.
Dass das jedoch auch cleverer geht, beweist das Affiliate-Marketing, mit dessen Hilfe beispielsweise Produktberichte in Blogs schnell und einfach mit Amazon und Co. verbunden werden.

Sofern du dich für ein entsprechendes Programm registriert hast, setzt du selbst entsprechende Links in deine Foren-, Newsletter oder Blogartikel und erhältst eine Provision, wenn ein Kunde darüber zu einem Produkt gelangt und es tatsächlich kauft. Aber immer schön ehrlich beschreiben!

10) Entwickele etwas, womit andere arbeiten

Nachdem du dich bereits mit den Möglichkeiten in den Bereichen Fotografie und Texten vertraut gemacht hast, darf ein weiterer wichtiger Punkt beim Geld verdienen als Student nicht fehlen: Das Programmieren von Themes oder Plugins.

Insbesondere WordPress hat in dieser Hinsicht viele Fans – und wenn du diesbezüglich gute Ideen und Umsetzungen in petto hast, solltest du sie unbedingt auf Theme- und Code-Marktpätzen wie Envato oder Themeforest präsentieren und versilbern.

Einfacher Grundsatz dabei: Je nutzerfreundlicher deine Angebote sind, desto besser und desto höher deine Gewinnmargen. Viel Spaß beim Tüfteln!